Kesselhaus, Karderie & Ballenlager Greven – Renovierung des Kulturzentrums GBS

Standort

Friedrich-Ebert-Str. 3-5, 48268 Greven

Bauherr

Stadt Greven

Fertigstellung

2004

Leistungsumfang

Architektur

Tragwerksplanung

Bauphysik

Planer extern

Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Klemm, Greven

Raumakustik/Schallschutz: Kötter Ingenieure, Rheine

Nach Aufgabe der Grevener Baumwollspinnerei (GBS) wurden die in den 60er/70er Jahren errichteten Gebäudeteile abgerissen. Übrig blieb die Kernzelle der ehemaligen Fabrik aus den 20er-Jahren, die von dem international tätigen Architekten Philip Mans errichtet wurde. Hier entstand in drei Bauabschnitten von 1998 bis 2004 das Kulturzentrum GBS mit Event-Locations, Seminarräumen und Musikschule.

1998 hielten Bildung, Kultur und Co. zunächst Einzug in die Kulturschmiede, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der GBS. Hier entstand ein Veranstaltungsraum mit großartiger Atmosphäre.

Im Dezember 2000 eröffnete dann das Ballenlager – Grevens größte Event-Location. In dem sorgsam renovierten ehemaligen Industriegebäude gehen Geschichte und High Tech eine gelungene Symbiose ein, die von Künstlern und Publikum gleichermaßen geschätzt wird. Hier bestand die Herausforderung für ARCHPLAN insbesondere in der Konstruktion des Daches, das räumliches Fachwerk mit optimalem Schallschutz vereint.

Unter Dampf steht seit 2003 auch wieder das alte Kesselhaus, das Musik- und Volkshochschule sowie ein Jugendcafé beherbergt.

Im März 2004 wurde schließlich als letzter Teil des Gebäudeensembles die Karderie neu eröffnet. Sie dient als Ort für Seminare und kleinere Veranstaltungen als auch als Projekthaus der Grevener Stadtteiljugendarbeit (GSJ).

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